Brain Food: Die 10 besten Snacks zum Lernen

Im letzten Artikel über den perfekten Lerntag habe ich bereits darauf hingewiesen, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist, um konzentriert und leistungsfähig zu bleiben. Tatsächlich ist es so, dass das Gehirn einen großen Teil der Energie verbraucht, die der Körper zur Verfügung hat. Wer viel lernt, der sollte also auch dafür sorgen, dass er ausreichend Nährstoffe in Form von Essen zu sich nimmt.

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Journaling: Was bringt es & wie fängt man an? 5 Übungen für mehr Klarheit, Reflektion & Kreativität

Es gibt tausend Dinge, an die du dich erinnern und die du planen musst – manchmal ist der Kopf ziemlich voll. Und da das Leben nicht nur aus Arbeiten und Studieren besteht, ist es natürlich ebenso wichtig, im Privatleben einen freien Kopf zu behalten. Gedanken sortieren, Erinnerungen festhalten, Gefühle prozessieren – bei all diesen Dingen kann dir ein Tagebuch wertvolle Dienste leisten.

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Psychologiestudium trotz psychischer Erkrankung – Herausforderungen, Nachteilsausgleich & Approbation

Das Klischee, dass Psychologen und Psychologinnen eigentlich alle selbst „einen an der Waffel" haben, ist weit verbreitet. Tatsächlich habe ich mittlerweile – nach ein paar Jahren Studium – das Gefühl, dass sich hier wirklich besonders viele Menschen aufhalten, die selbst bereits eine Therapie gemacht haben oder sich in Therapie befinden.

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5-Uhr-Club und Miracle Morning: Die Morgenroutine, die dein Leben verändert

Früher wäre es für mich undenkbar gewesen, um 5.00 Uhr morgens aus dem Bett zu steigen. Ich hätte es vermutlich ähnlich verrückt gefunden, wie freiwillig im Winter Eisbaden zu gehen (Spoiler: mittlerweile tue ich beides regelmäßig). In einer stressigen Phase suchte ich dann nach Möglichkeiten, um produktiver und gleichzeitig entspannter zu werden. Irgendwann stieß ich dabei auf das Buch „Der 5-Uhr-Club“ von Robin Sharma*. Und was soll ich sagen – das war das Beste, was mir in dieser Phase passieren konnte.

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Warum Eisbaden gesund ist und wie es dir im Studium helfen kann

Eisbaden ist ein Trend, der in den letzten Jahren nicht mehr wegzudenken ist. Immer mehr Menschen berichten, dass sie sich morgens unter die kalte Dusche stellen oder selbst im tiefsten Winter noch in den See hüpfen. Die Kälte soll dabei eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile mit sich bringen – von besserem Schlaf über Stressabbau bis hin zu echter Leistungssteigerung. Und nicht nur das: Was für die einen wie purer Wahnsinn aussieht, ist für begeisterte Eisbaderinnen und Eisbader eine handfeste Ressource für mehr Konzentration, Produktivität und gute Laune.

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Meditieren lernen im Studium für mehr Klarheit und Produktivität

Endlich! Studentenleben! Feiern bis zum Umfallen! Keine Verpflichtungen, keine Termine! Die Prüfungen kann man getrost ein Semester schieben. Erste eigene Wohnung, WG, Freiheit! Kommt dir bekannt vor? Nein? Das Klischee des „faulen Studenten“, der noch nie einem geordneten Tagesablauf nachgegangen ist und Eltern und Staat auf der Tasche liegt, ist vermutlich so alt wie die Universität selbst. Dabei geht der überwiegende Teil der Studierenden heutzutage einem Nebenjob nach, um sich das Studium zu finanzieren – auf Studierende, die erst mit 30, 40 oder 50 anfangen, trifft das ganz besonders zu. Umso wichtiger ist es, wenn man lernt, wie man sich zwischen dem ganzen Stress zu entspannen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Möglichkeit dafür ist die Meditation. Doch was kann Meditation wirklich? Hat das Meditieren Vorteil fürs Gehirn? Und wie kannst du meditieren lernen? Darum geht es im folgenden Artikel.

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