Wenn mich jemand fragt, was ich im Psychologiestudium lerne, denke ich zuerst an Statistik. An Lernkurven und Klausurenphasen. An Fremdwörter, die ich mir mühsam ins Langzeitgedächtnis befördert habe und die mich manchmal nachts noch verfolgen ("p-Wert", "t-Test", "Signifikanzniveaus", ...) Aber das ist nicht das Wichtigste, was ich gelernt habe. Das Wichtigste habe ich nicht unbedingt im Lehrbuch gefunden. Ich habe es in mir selbst gefunden. Und ehrlich gesagt hätte ich das so nicht erwartet. Hier die drei Dinge, die ich im berufsbegleitenden Psychologiestudium über mich selbst gelernt habe.