Warum ich meinen Blog über mein berufsbegleitendes Psychologiestudium pausiert habe – und was du künftig erwarten kannst
Ich möchte jetzt ehrlich mit dir sein: Ich erkläre dir, warum ich eine Pause brauchte – und warum ich jetzt wieder zurückkomme.
Ich möchte jetzt ehrlich mit dir sein: Ich erkläre dir, warum ich eine Pause brauchte – und warum ich jetzt wieder zurückkomme.
Wenn du dich dafür entschieden hast, berufsbegleitend Psychologie zu studieren, dann hast du vielleicht schon eine grobe Richtung vor Augen – oder du fragst dich noch, wohin der Weg überhaupt führen kann. Beides ist völlig normal. Denn die Psychologie ist eines der vielseitigsten Studienfächer überhaupt – und das spiegelt sich auch in den Berufsfeldern wider.
Im Sommersemester wird mein Sohn 6 Monate alt sein – und ich habe mich heute erst zurückgemeldet. Ob und wie das Studium mit Baby letztendlich klappen wird, das kann ich euch natürlich erst in ein paar Monaten berichten. Meine Gedanken und Pläne dazu erfahrt ihr jedoch bereits in diesem Artikel.
„Psychologie? Das ist ja spannend – das wollte ich auch immer studieren!“ Diesen Satz hörst du bestimmt öfter, wenn du dabei bist, dir den Traum vom Psychologiestudium zu erfüllen. Ein berufsbegleitendes Psychologiestudium ist in der Tat eine extrem spannende, jedoch auch sehr herausfordernde Angelegenheit. Die Doppelbelastung von Arbeit, Studium und privaten Verpflichtungen kann schnell zu Erschöpfung führen, die schlimmstenfalls sogar im Burnout mündet. Mit den richtigen Strategien lässt sich dies glücklicherweise vermeiden. Erfahre hier, wie du dich selbst vor Erschöpfung schützen, Burnout vermeiden und deine mentale Gesundheit bewahren kannst.
Sehr viele Menschen interessieren sich für ein Studium der Psychologie. Vor allem der Beruf der/s Psychotherapeut/in ist beliebt. Doch braucht man dafür nicht ein Abitur mit 1-er Schnitt? Wenn man schon so gute Abiturnoten benötigt, um überhaupt einen Studienplatz zu ergattern – ist dann das Psychologiestudium ohne Abitur nicht gänzlich unmöglich?
Waldbaden reguliert das Nervensystem, senkt den Cortisolspiegel und stärkt das Immunsystem. Bereits 15 Minuten im Wald reichen, um messbare physiologische Effekte auszulösen. Für Fernstudierende ist es eine der einfachsten und günstigsten Methoden zur Stressbewältigung.
Es gibt kaum ein Studienfach, das so beliebt ist wie Psychologie. Das ist mir selbst schmerzlich bewusst geworden, als ich damals mit einem doch recht soliden Abi-Schnitt (1.9, um genau zu sein) vor dem Numerus Clausus stand. Da Psychologie noch dazu mein Zweitstudium ist, wurde mir sehr schnell klar: Das wird nichts mit der staatlichen Präsenzuni. Wartesemester? Auch keine Option. Plan B wurde also die Fernuni Hagen.
Als ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Psychologiestudium beschäftigt habe, war ich überwältigt. Nicht unbedingt vom Inhalt, sondern vom Bewerbungsdschungel. NC, AdH, BaPsy, Wartesemester, Fernuni, Präsenzuni, Österreich, Niederlande... Ich hatte das Gefühl, erst einmal ein Studium über das Bürokratie-Wirrwarr abschließen zu müssen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, wenn man erst einmal verstanden hat, wie das System funktioniert. Genau das zeige ich dir in diesem Artikel.
Der Beruf der/s Psychotherapeut/in ist gefragt wie selten. Die Wartezeiten auf Therapieplätze sind lang – wer selbst einmal einen Platz gesucht hat, weiß das. Gleichzeitig ist der Berufsweg in die eigene Praxis einer der längsten und anspruchsvollsten, die ich kenne. In diesem Artikel zeige ich dir, welche Möglichkeiten es gibt, was sie kosten, wie lange sie dauern – und wo ich persönlich Vor- und Nachteile sehe.
Wenn du wenig Zeit hast, dann bist du möglicherweise ein Meister im „Bulimie-Lernen“: Du schlägst dir vor der Klausur die Nächte um die Ohren, um dann schwallartig alles einmal auszukotzen und anschließend zu vergessen. Diese Methode mag kurzfristig dazu geeignet sein, um die Klausur zu bestehen. Langfristig tust du dir damit allerdings keinen Gefallen: Nicht nur hast du unnötig viel Stress vor der Leistungskontrolle – du lernst auch überhaupt nicht nachhaltig.