Drei Dinge, die mir mein Psychologiestudium über mich selbst beigebracht hat – die ich nicht erwartet hatte

Wenn mich jemand fragt, was ich im Psychologiestudium lerne, denke ich zuerst an Statistik. An Lernkurven und Klausurenphasen. An Fremdwörter, die ich mir mühsam ins Langzeitgedächtnis befördert habe und die mich manchmal nachts noch verfolgen ("p-Wert", "t-Test", "Signifikanzniveaus", ...) Aber das ist nicht das Wichtigste, was ich gelernt habe. Das Wichtigste habe ich nicht unbedingt im Lehrbuch gefunden. Ich habe es in mir selbst gefunden. Und ehrlich gesagt hätte ich das so nicht erwartet. Hier die drei Dinge, die ich im berufsbegleitenden Psychologiestudium über mich selbst gelernt habe.

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Berufsbegleitendes Studium mit 30: Lohnt es sich wirklich?

Ich hatte einen sicheren Job – und habe trotzdem mit 30 nochmal studiert. Die Reaktionen aus meinem Umfeld waren ziemlich eindeutig: „Warum tust du dir das an?“ „Ist das nicht viel zu stressig?“ Und ehrlich gesagt: Ein bisschen hatten sie recht. Ein berufsbegleitendes Studium ist kein Selbstläufer. Es kostet Zeit, Energie, Nerven und Schlaf. Ego Depletion is real. Aber es kann auch genau der Schritt sein, der dein Leben verändert. In diesem Artikel zeige ich dir ehrlich, wann sich ein Studium mit 30 wirklich lohnt, welche Probleme fast alle unterschätzen und und wie du es trotzdem schaffen kannst.

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