Meditieren lernen im Studium für mehr Klarheit und Produktivität

Endlich! Studentenleben! Feiern bis zum Umfallen! Keine Verpflichtungen, keine Termine! Die Prüfungen kann man getrost ein Semester schieben. Erste eigene Wohnung, WG, Freiheit! Kommt dir bekannt vor? Nein? Das Klischee des „faulen Studenten“, der noch nie einem geordneten Tagesablauf nachgegangen ist und Eltern und Staat auf der Tasche liegt, ist vermutlich so alt wie die Universität selbst. Dabei geht der überwiegende Teil der Studierenden heutzutage einem Nebenjob nach, um sich das Studium zu finanzieren – auf Studierende, die erst mit 30, 40 oder 50 anfangen, trifft das ganz besonders zu. Umso wichtiger ist es, wenn man lernt, wie man sich zwischen dem ganzen Stress zu entspannen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Möglichkeit dafür ist die Meditation. Doch was kann Meditation wirklich? Hat das Meditieren Vorteil fürs Gehirn? Und wie kannst du meditieren lernen? Darum geht es im folgenden Artikel.

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Berufsbegleitendes Studium mit 30, 40 oder 50: Lohnt es sich wirklich?

Ich hatte einen sicheren Job – und habe trotzdem mit 30 nochmal studiert. Die Reaktionen aus meinem Umfeld waren ziemlich eindeutig: „Warum tust du dir das an?“ „Ist das nicht viel zu stressig?“ Und ehrlich gesagt: Ein bisschen hatten sie recht. Ein berufsbegleitendes Studium ist kein Selbstläufer. Es kostet Zeit, Energie, Nerven und Schlaf. Ego Depletion is real. Aber es kann auch genau der Schritt sein, der dein Leben verändert. In diesem Artikel zeige ich dir ehrlich, wann sich ein Studium mit 30 wirklich lohnt, welche Probleme fast alle unterschätzen und und wie du es trotzdem schaffen kannst.

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