Schlaf und Lernen: Warum Schlafen die klügste Lernstrategie ist (die du nicht ignorieren solltest)

Ich funktionierte. Halbwegs. Kaffee morgens, Kaffee mittags, irgendwas Süßes nachmittags. Und abends saß ich dann da, las Seite um Seite – und konnte hinterher kaum sagen, was drin gestanden hatte. Was ich damals nicht wusste: Ich habe nicht mehr gelernt, indem ich länger aufgeblieben bin. Ich habe das Lernen, das ich tagsüber getan hatte, aktiv sabotiert.

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Home Office Setup: So arbeitest du 2x produktiver

Es war ein Dienstagvormittag, irgendwann im zweiten Semester. Ich saß an meinem Küchentisch – Laptop auf dem Holzbrett, das eigentlich als Schneidebrett gedacht war, Kaffeebecher rechts, eine halb aufgegessene Scheibe Toast links. Die Lernunterlagen für Allgemeine Psychologie aufgeschlagen in der Mitte. Und ich wunderte mich, warum ich nach zwei Stunden das Gefühl hatte, irgendjemand hätte mein Gehirn durch einen Mixer gejagt.

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Die besten Bücher fürs Psychologiestudium (2026) – meine Empfehlungen

Ich kenne das Gefühl. Ich studiere selbst berufsbegleitend Psychologie – und habe in den letzten Jahren wirklich viele Bücher ausprobiert. Die meisten davon waren entweder zu kompliziert, zu oberflächlich oder einfach nicht das, was ich in dem Moment brauchte. Deshalb zeige ich dir hier die Bücher, die mir im Studium wirklich geholfen haben. Egal ob du gerade erst anfängst oder schon mittendrin steckst.

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Die Loci-Methode: Anleitung, Beispiele & Tipps fürs Studium

Wenn du wenig Zeit hast, dann bist du möglicherweise ein Meister im „Bulimie-Lernen“: Du schlägst dir vor der Klausur die Nächte um die Ohren, um dann schwallartig alles einmal auszukotzen und anschließend zu vergessen. Diese Methode mag kurzfristig dazu geeignet sein, um die Klausur zu bestehen. Langfristig tust du dir damit allerdings keinen Gefallen: Nicht nur hast du unnötig viel Stress vor der Leistungskontrolle – du lernst auch überhaupt nicht nachhaltig.

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Der ideale Lerntag in der Klausurenphase: Planung, Ablauf, Zeitmanagement

Jedes Semester müssen sich Studierende neu mit ihr herumschlagen: der Klausurenphase. Es ist jene Zeit, in der man kaum noch isst und schläft, literweise Kaffee in sich hineinschüttet und die Freunde einen nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Bibliothek wird zum zweiten Zuhause und manchmal wird man dort nachts eingeschlossen, weil man über dem Lernstoff eingeschlafen ist. Ist die Phase vorbei, fühlt man sich wie ein seelisches Wrack und fragt sich regelmäßig, warum man sich all das antut. Doch muss das zwangsläufig so sein? Gibt es nicht bessere und produktivere Arten, den Lernstoff zu verinnerlichen, als „Bulimie-Lernen"?

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