Welche Voraussetzungen fürs Psychologiestudium gibt es? – Präsenz, berufsbegleitend & Fernstudium

Als ich mich zum ersten Mal ernsthaft mit dem Psychologiestudium beschäftigt habe, war ich überwältigt. Nicht unbedingt vom Inhalt, sondern vom Bewerbungsdschungel. NC, AdH, BaPsy, Wartesemester, Fernuni, Präsenzuni, Österreich, Niederlande... Ich hatte das Gefühl, erst einmal ein Studium über das Bürokratie-Wirrwarr abschließen zu müssen. Dabei ist es gar nicht so kompliziert, wenn man erst einmal verstanden hat, wie das System funktioniert. Genau das zeige ich dir in diesem Artikel.

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Meditieren lernen im Studium für mehr Klarheit und Produktivität

Endlich! Studentenleben! Feiern bis zum Umfallen! Keine Verpflichtungen, keine Termine! Die Prüfungen kann man getrost ein Semester schieben. Erste eigene Wohnung, WG, Freiheit! Kommt dir bekannt vor? Nein? Das Klischee des „faulen Studenten“, der noch nie einem geordneten Tagesablauf nachgegangen ist und Eltern und Staat auf der Tasche liegt, ist vermutlich so alt wie die Universität selbst. Dabei geht der überwiegende Teil der Studierenden heutzutage einem Nebenjob nach, um sich das Studium zu finanzieren – auf Studierende, die erst mit 30, 40 oder 50 anfangen, trifft das ganz besonders zu. Umso wichtiger ist es, wenn man lernt, wie man sich zwischen dem ganzen Stress zu entspannen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Möglichkeit dafür ist die Meditation. Doch was kann Meditation wirklich? Hat das Meditieren Vorteil fürs Gehirn? Und wie kannst du meditieren lernen? Darum geht es im folgenden Artikel.

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