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Die besten Tools zum Lernen: Diese 5 Hilfsmittel benutze ich im berufsbegleitenden Psychologiestudium!

Sich an den Schreibtisch zu setzen und wirklich mit dem Lernen anzufangen – das ist leichter gesagt als getan. Vor allem im Psychologiestudium wartet am Anfang eine ganze Menge Stoff, der auswendig gelernt werden will. Das erfordert Motivation, Ausdauer und eine kluge Strategie. Wenn du neben dem Job berufsbegleitend studierst, weißt du, wie kostbar Zeit ist. Umso wichtiger ist es, das Lernen so effizient wie möglich zu gestalten.

Mittlerweile gibt es richtig gute digitale Tools zum Lernen, die dir dabei helfen können. Ich habe meine persönlichen Favoriten zusammengestellt – fünf Tools, die ich selbst regelmäßig nutze, plus einen Bonus-Tipp für alle, die ihre Studienorganisation auf das nächste Level heben möchten. Voilà: Die besten Tools zum Lernen – meine Top 5!

Schnellübersicht: Die 5 besten Lern-Tools im Vergleich

Bevor es in die Details geht, hier eine kompakte Übersicht der vorgestellten Tools – praktisch zum Vergleichen auf einen Blick:

ToolKostenPlattformKategorieHauptnutzen
YouTubeKostenlosiOS / Android / WebVideo-LernplattformKomplexe Themen visuell erklärt bekommen
AnkiKostenlos (PC/Web) | 2,99 € (iOS)iOS / Android / WebKarteikarten / Spaced RepetitionLangfristiges Auswendiglernen mit KI-Algorithmus
Forest2,99 € (einmalig)iOS / AndroidFokus / Anti-AblenkungSmartphone-Nutzung blockieren & Fokuszeiten gamifizieren
ChatGPTKostenlos / ab 20 $/Monat (Plus)iOS / Android / WebKI-AssistentKorrekturlesen, zusammenfassen, übersetzen, Ideen entwickeln
MyMindKostenlos (Open Source)WebMind MappingZusammenhänge visuell strukturieren

Tool #1: YouTube

YouTube ist weit mehr als eine Plattform für Unterhaltung und Zeitvertreib. Wenn du weißt, wie du sie richtig nutzt, steckt dahinter eine der besten kostenlosen Lernressourcen überhaupt – gerade für Fächer wie Statistik, Methodenlehre oder Biologische Psychologie.

Achtung: Die Videoplattform ist prädestiniert dazu, uns zum Prokrastinieren zu verleiten, weil ihr ziemlich guter Algorithmus häufig genau die Videos anzeigt, die uns interessieren. Hier hilft ein einfacher Trick.

Wie nutze ich YouTube zum Lernen, ohne mich ablenken zu lassen?

Falls du mit einem Google-Account eingeloggt bist, logge dich vor dem Lernen bei YouTube aus und lösche regelmäßig deine Cookies. So siehst du einen Startbildschirm, der nicht auf dein Nutzerprofil zugeschnitten ist – die Ablenkungsgefahr sinkt deutlich.

Gib dann direkt das Thema in die Suchleiste ein, das du verstehen möchtest. Gerade bei komplexen Konzepten wie statistischen Tests oder neuropsychologischen Modellen ist es unglaublich hilfreich, wenn jemand das Thema noch einmal von einer ganz anderen Seite erklärt. Manchmal erschließt sich ein Inhalt durch eine andere Erklärweise viel schneller als durch das x-te Lesen der Vorlesungsfolien.

Für welche Fächer ist YouTube besonders hilfreich?

Aus meiner Erfahrung besonders wertvoll ist YouTube für Statistik und Methodenlehre – hier gibt es unzählige deutschsprachige Kanäle, die R, SPSS und Auswertungsverfahren anschaulich erklären. Auch für Biologische Psychologie und alle Themen, bei denen ein visuelles Beispiel mehr sagt als tausend Worte, lohnt sich der Griff zur Suchleiste.

Tool #2: Anki

Anki ist eine App für digitale Karteikarten – und wenn du im Psychologiestudium ernsthaft Stoff auswendig lernen musst (was leider unvermeidlich ist), dann ist Anki dein bester Freund. Auf Papier alle Karteikarten zu schreiben, kostet einfach zu viel Zeit. Anki löst dieses Problem elegant.

Quizlet und StudySmarter sind Konkurrenten, gegen die sich Anki erfolgreich durchgesetzt hat, weil das Programm schlichtweg die meisten Features bietet. Vor allem, wenn du mit anderen Studierenden zusammen lernen möchtest, macht es allerdings Sinn, auch bei den anderen beiden Apps einmal nach fertigen Decks aus deinem Studiengang und deiner Uni zu suchen. Vielleicht hat dort bereits jemand Karteikarten erstellt, die du nutzen kannst. Auch Altklausurfragen findet man dort teilweise.

Warum ist Anki besser als Quizlet oder StudySmarter?

Anki sticht in einem entscheidenden Punkt heraus: dem eingebauten Algorithmus. Dieser basiert auf dem Prinzip des Active Recall und Spaced Repetition. Das bedeutet, dass dir die Karten, die du noch nicht sicher kennst, in kurzen Abständen immer wieder angezeigt werden. Karten, die du bereits gut beherrschst, tauchen seltener auf – das spart enorm viel Zeit und macht das Lernen deutlich nachhaltiger als bei der Konkurrenz.

Quizlet bietet zwar auch eine Wiederholungsfunktion, ist aber bei weitem nicht so konsequent optimiert wie Ankis frei konfigurierbarer Algorithmus. Für Menschen, die wirklich langfristig lernen wollen – und nicht nur kurzfristig für die Klausur büffeln –, ist Anki die bessere Wahl.

Wie organisiere ich meine Anki-Karten fürs Psychologiestudium?

Ich schätze an Anki besonders, dass man Lerninhalte in Stapeln mit Unterstapeln organisieren kann. So lässt sich zu jedem Modul ein eigener Stapel erstellen. Außerdem kannst du deine Stapel teilen – innerhalb einer Seminargruppe kann jeder einen Teil der Karten erstellen und dann tauscht ihr die Decks aus. Das spart enorm viel Zeit.

Wer digitale und analoge Lernmethoden kombinieren möchte: Eine klassische Lernkartei-Box mit Register* kann eine sinnvolle Ergänzung sein – besonders für Karten, die man unterwegs oder in der Mittagspause griffbereit haben möchte.

Was kostet Anki?

Auf dem PC und im Web ist Anki vollständig kostenlos. Die iOS-App kostet einmalig 2,99 Euro – eine Investition, die sich definitiv lohnt. Für Android ist Anki ebenfalls kostenlos erhältlich.

Tool #3: Forest

Die meisten von uns verbringen ehrlich gesagt viel zu viel Zeit am Smartphone. Das ständige Checken von Nachrichten, das Aufploppen von Benachrichtigungen – das alles reißt uns immer wieder aus der Konzentration. Und wer neben dem Job studiert, kann sich diese Ablenkungen schlichtweg nicht leisten.

Wie funktioniert die Forest App genau?

Das Konzept ist so simpel wie wirkungsvoll: Du legst fest, wie lange du dich konzentrieren möchtest (bis zu 120 Minuten), und startest den Timer. Auf deinem Bildschirm wächst während der Fokuszeit ein virtueller Baum. Verlässt du die App oder nutzt dein Handy für etwas anderes, verdorrt der Baum. Alle gepflanzten und verdorrten Bäume siehst du in deinem virtuellen Wald. Für erfolgreich gepflanzte Bäume bekommst du Goldmünzen, mit denen du neue Baumarten freischalten oder verdorrte Bäume entfernen kannst.

Klingt vielleicht ein bisschen albern – aber für mich funktioniert es erstaunlich gut. Ich glaube, der Schlüssel liegt darin, dass man einen kleinen, greifbaren Verlust vermeiden möchte (den verdorrenden Baum), was deutlich motivierender ist als das abstrakte Ziel „jetzt lernen“. Außerdem gibt es die Funktion, mit anderen zusammen Bäume zu pflanzen oder Challenges zu absolvieren, um besondere, zeitlich begrenzte Baumarten für deinen Wald zu erhalten.

Für wen eignet sich Forest besonders?

Ich benutze die Forest App vor allem an Tagen, an denen ich merke, dass ich viel prokrastiniere, wenig Motivation habe oder es mir schwerfällt, wirklich anzufangen. Dann untergliedere ich meine Lerneinheiten in Abschnitte von 30 oder 60 Minuten und versuche, mich nach jedem gepflanzten Baum mit etwas Kleinem zu belohnen – fünf Minuten hemmungslos am Smartphone scrollen, ein leckeres Mittagessen oder eine Pausenbeschäftigung, auf die ich mich freue.

Was kostet die Forest App?

Forest ist für iOS und Android erhältlich und kostet einmalig rund 2,99 Euro. Im Vergleich zu Abo-basierten Fokus-Apps ist das ein fairer Preis für ein Tool, das wirklich funktioniert.

Tool #4: ChatGPT

Die KI ChatGPT ist, seit sie im November 2022 der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, in aller Munde. Mittlerweile ist sie ein fester Bestandteil der modernen Arbeitswelt und aus dem digitalen Arbeiten kaum noch wegzudenken. Für das Studium steckt in ihr riesiges Potenzial – vorausgesetzt, man setzt sie richtig ein. Und damit meine ich ausdrücklich nicht, Hausarbeiten oder Klausuren schreiben zu lassen. Das wäre nicht nur akademisch unehrlich, sondern auch schlicht kontraproduktiv für den eigenen Lernfortschritt.

Wie kann ich ChatGPT sinnvoll für mein Studium nutzen?

Es gibt viele legitime und echte Zeitsparer, wenn du ChatGPT klug einsetzt:

  • Korrekturlesen: Kopiere deinen Text ins Chatfenster und lass die KI Rechtschreib- und Grammatikfehler markieren. Gerade in wissenschaftlichen Arbeiten macht das einen professionellen Unterschied.
  • Übersetzen: Englische Fachtexte sind im Psychologiestudium an der Tagesordnung. Ist das Schulenglisch etwas eingerostet, hilft ChatGPT schnell weiter.
  • Zusammenfassen: Du hast einen langen Text vor dir, aber keine Zeit, ihn komplett durchzuarbeiten? Lass ihn dir zusammenfassen und filtere so das Wesentliche heraus.
  • Programmieren (R-Syntax): An vielen Unis wird im Psychologiestudium das Statistikprogramm R benutzt. ChatGPT kennt die Befehle und kann dir bei konkreten Analyseaufgaben helfen.
  • Inspirationen finden: Eine Hausarbeit steht an und das Forschungsthema fehlt noch? Die KI liefert erste Impulse, die dich auf neue Ideen bringen können.

Du möchtest ChatGPT noch effektiver im Studium einsetzen? Das Buch „ChatGPT für Dummies“* erklärt verständlich und praxisnah, wie du die KI gezielt für deine Aufgaben einsetzt – ob für Recherche, Texte überarbeiten oder Ideen entwickeln. Kein Technikwissen nötig, einfach loslegen.

Ist ChatGPT im Studium erlaubt?

Das ist eine berechtigte Frage. Die Antwort hängt von deiner Hochschule und dem jeweiligen Kurs ab – die Regeln dazu unterscheiden sich aktuell noch sehr. Klar ist: ChatGPT als Ghostwriter für Prüfungsleistungen einzusetzen, ist nicht erlaubt und auch nicht empfehlenswert. Als Lernhilfe – zum Korrekturlesen, Übersetzen, Zusammenfassen oder Ideen entwickeln – ist die KI ein legitimes und wertvolles Werkzeug.

Was kostet ChatGPT?

Die Basis-Version ist kostenlos und für die meisten Aufgaben im Studium völlig ausreichend. Die kostenpflichtige Plus-Version (derzeit etwa 20 Dollar pro Monat) bietet schnellere Antworten und Zugang zu neueren Modellen – im Normalfall aber kein Muss.

Tool #5: MyMind

Um komplexe Inhalte verständlicher aufzubereiten und den Überblick über ein Thema zu behalten, sind Mind Maps eine tolle Möglichkeit. Sie helfen dabei, Stichworte und deren Beziehung zueinander zu verbildlichen. Beim Erstellen verinnerlichst du ein bestimmtes Lerngebiet besonders gut.

Ich kann hier gar nicht unbedingt sagen, dass ich ein bestimmtes Tool am besten finde – aber besonders unkompliziert zugänglich ist das Open-Source-Projekt MyMind. Die Oberfläche ist einfach zu bedienen, du brauchst keine Anmeldung und musst nichts bezahlen. Außerdem ermöglicht MyMind auch einfache Berechnungen innerhalb der Mind Maps. Eine Alternative für besonders professionell aussehende Mind Maps ist Wise Mapping. Hier ist eine Registrierung empfehlenswert, da ohne sie nicht alle Funktionen nutzbar sind.

Warum empfehle ich MyMind statt anderer Mind-Mapping-Tools?

MyMind ist vollständig kostenlos und ohne Anmeldung sofort einsatzbereit. Die Oberfläche ist schlicht und übersichtlich, was bedeutet, dass du keine Einarbeitungszeit brauchst. Für gelegentliche Mind Maps im Studienalltag ist das schlicht ideal.

Für welche Lernsituationen eignen sich Mind Maps am besten?

Mind Maps funktionieren besonders gut, wenn du ein neues Thema zum ersten Mal strukturieren möchtest, wenn du Zusammenhänge zwischen Konzepten verstehen willst (statt nur Fakten auswendig zu lernen) oder wenn du dich auf mündliche Prüfungen vorbereitest, bei denen du Wissen frei und strukturiert abrufen musst.

Bonus: Notion und Trello – für alle, die ihr Studium komplett organisieren wollen

Die fünf Tools oben decken das eigentliche Lernen sehr gut ab. Wenn du aber das Gefühl hast, dass dein Studium organisatorisch manchmal aus den Nähten platzt – Deadlines, Modulübersichten, Literaturlisten, Lernpläne –, dann lohnt sich ein Blick auf Notion oder Trello.

Was ist Notion und wofür eignet es sich im Studium?

Notion ist ein flexibles All-in-One-Tool für Notizen, Datenbanken und Projektplanung. Du kannst damit deinen gesamten Studienalltag abbilden: eine Übersicht aller Module mit Deadlines, eine Leseliste für Fachliteratur, persönliche Lernpläne, Seminarnotizen – alles in einem Workspace, der sich genau so strukturieren lässt, wie du es brauchst. Notion ist kostenlos für den persönlichen Gebrauch und läuft auf iOS, Android und im Web.

Der einzige Wermutstropfen: Notion hat eine gewisse Lernkurve. Bis man den eigenen Workflow gefunden hat, dauert es ein paar Stunden. Wer sich aber einmal eingerichtet hat, will meist nicht mehr zurück.

Was ist Trello und wann ist es die bessere Wahl?

Trello ist schlichter und schneller einsatzbereit als Notion. Es funktioniert nach dem Kanban-Prinzip: Du hast Spalten (z. B. „To-do“, „In Arbeit“, „Erledigt“) und Karten, die du von einer Spalte in die nächste schiebst. Trello eignet sich besonders gut, wenn du konkrete Aufgaben und Projekte verwalten möchtest, ohne viel Einrichtungsaufwand. Auch Trello ist in der Basisversion kostenlos und auf allen Plattformen verfügbar.

Kurz zusammengefasst: Notion ist besser für Menschen, die gerne alles zentral dokumentieren und strukturieren. Trello ist besser für alle, die hauptsächlich Tasks und Deadlines im Blick behalten wollen.

Häufig gestellte Fragen

Welche App ist am besten zum Lernen?

Das hängt davon ab, was du lernen möchtest und wie. Für das Auswendiglernen von Fakten ist Anki die stärkste Option, weil der Spaced-Repetition-Algorithmus nachweislich das Langzeitgedächtnis unterstützt. Für das Verstehen von Zusammenhängen sind YouTube (Erklärvideos) und MyMind (Mind Maps) besonders hilfreich. Wer sich nicht konzentrieren kann, sollte Forest ausprobieren. ChatGPT ergänzt als KI-Assistent für alle Aufgaben rund ums Schreiben und Recherchieren.

Kann man mit kostenlosen Apps wirklich gut lernen?

Absolut. YouTube, MyMind und die Android-Version von Anki sind vollständig kostenlos – und gehören zu den effektivsten Lerntools überhaupt. Auch ChatGPT ist in der Basisversion kostenlos nutzbar. Du musst kein Geld ausgeben, um mit den richtigen Methoden effizienter zu lernen.

Welche Lern-App eignet sich am besten für Studierende, die neben dem Job studieren?

Wer wenig Zeit hat, sollte vor allem auf Anki setzen (effizienter Zeiteinsatz durch den Algorithmus), Forest nutzen (um die vorhandene Lernzeit wirklich fokussiert zu nutzen) und ChatGPT für zeitintensive Aufgaben wie Zusammenfassungen oder Korrekturen einsetzen. Die Kombination dieser drei Tools hat mir persönlich am meisten gebracht – und wer sein Studium organisatorisch im Griff haben möchte, findet in meinem Coaching-Angebot weitere Unterstützung.

Was ist der Unterschied zwischen Anki und Quizlet?

Beide Apps basieren auf Karteikarten, unterscheiden sich aber wesentlich im Lernalgorithmus: Ankis Algorithmus ist deutlich ausgereifter und individueller – er passt sich exakt an deinen Lernfortschritt an. Quizlet ist dafür zugänglicher, hat eine größere Community mit vorgefertigten Decks und eine modernere Oberfläche. Wenn du wirklich langfristig und tief lernen willst, empfehle ich Anki. Wenn du schnell einsatzbereite Decks anderer Studierender suchst, kann Quizlet ein sinnvoller Einstieg sein.

Wie kann ich vermeiden, beim Lernen auf dem Smartphone abgelenkt zu werden?

Die Forest App hilft dabei am direktesten – sie blockiert dein Smartphone gamifiziert für die gewählte Fokuszeit. Zusätzlich hilft es, Benachrichtigungen stumm zu schalten, das Handy in einen anderen Raum zu legen oder den Flugmodus zu aktivieren. Wer wirklich tief in das Thema Prokrastination und Ablenkung einsteigen möchte, findet in meinem Artikel zu Prokrastination überwinden weitere Tipps.

Fazit: Zeit sparen und bessere Noten mit praktischen Tools zum Lernen

Die Tools zum Lernen, die ich dir vorgestellt habe, helfen mir dabei, im alltäglichen Wahnsinn zwischen Beruf, Familienleben und Arbeit nicht die Nerven zu verlieren. Wenn du wirklich alles vollständig, genau, in der Tiefe und eigenständig lernen möchtest, solltest du natürlich keine Programme wie ChatGPT oder bereits von anderen erstellte Karteikartensets nutzen. Doch Hand aufs Herz – wer neben der Arbeit und vielleicht sogar mit Kind studiert, kann sich diesen Luxus nicht immer leisten. Die Zeit ist oft knapp und jünger wird man auch nicht mehr. Ich persönlich finde es daher vollkommen in Ordnung, sich den Studienalltag etwas zu erleichtern.

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