Prokrastination besiegen: Die besten Tipps gegen Aufschieberitis

Eigentlich hättest du tausend Dinge zu erledigen, der Schreibtisch ruft – aber irgendwie kannst du dich nicht so recht aufraffen? Die Deadline rückt immer näher und du beobachtest dich dabei, wie du, statt für die Uni zu lernen, deine Fenster putzt, dir ausgiebige 5-Gänge-Menüs kochst oder einfach an die Decke starrst? Je länger du wartest, umso schwerer wird der Start. Letztendlich beginnst du erst dann, wenn der Druck so groß ist, dass du es kaum noch aushalten kannst und kommst in großen Zeitverzug? Du schaffst zwar alles – aber der Preis ist hoch: ständiger Stress, innerer Druck und Selbstvorwürfe. Kommt dir bekannt vor? Dein „Problem" hat einen Namen. Man nennt es Prokrastination.

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Meditieren lernen im Studium für mehr Klarheit und Produktivität

Endlich! Studentenleben! Feiern bis zum Umfallen! Keine Verpflichtungen, keine Termine! Die Prüfungen kann man getrost ein Semester schieben. Erste eigene Wohnung, WG, Freiheit! Kommt dir bekannt vor? Nein? Das Klischee des „faulen Studenten“, der noch nie einem geordneten Tagesablauf nachgegangen ist und Eltern und Staat auf der Tasche liegt, ist vermutlich so alt wie die Universität selbst. Dabei geht der überwiegende Teil der Studierenden heutzutage einem Nebenjob nach, um sich das Studium zu finanzieren – auf Studierende, die erst mit 30, 40 oder 50 anfangen, trifft das ganz besonders zu. Umso wichtiger ist es, wenn man lernt, wie man sich zwischen dem ganzen Stress zu entspannen und die Gedanken zur Ruhe kommen zu lassen. Eine Möglichkeit dafür ist die Meditation. Doch was kann Meditation wirklich? Hat das Meditieren Vorteil fürs Gehirn? Und wie kannst du meditieren lernen? Darum geht es im folgenden Artikel.

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