Berufsbegleitendes Psychologiestudium: Was erwartet dich wirklich? Mein ehrlicher Rückblick

„Berufsbegleitend Psychologie studieren – ist das wirklich machbar?" Diese Frage habe ich mir selbst öfter gestellt, bevor ich den ersten Schritt gewagt habe. Und ich wette, dass auch du sie dir gerade stellst – ansonsten hättest du vermutlich nicht auf diesen Artikel geklickt. Nach 10 Semestern Psychologiestudium berufsbegleitend kann ich dir sagen: Ja, es ist machbar. Aber nicht so, wie du es dir vielleicht vorstellst. In diesem Artikel teile ich meinen ehrlichen Rückblick – ohne Schönfärberei.

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Der ideale Lerntag in der Klausurenphase: Planung, Ablauf, Zeitmanagement

Jedes Semester müssen sich Studierende neu mit ihr herumschlagen: der Klausurenphase. Es ist jene Zeit, in der man kaum noch isst und schläft, literweise Kaffee in sich hineinschüttet und die Freunde einen nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Bibliothek wird zum zweiten Zuhause und manchmal wird man dort nachts eingeschlossen, weil man über dem Lernstoff eingeschlafen ist. Ist die Phase vorbei, fühlt man sich wie ein seelisches Wrack und fragt sich regelmäßig, warum man sich all das antut. Doch muss das zwangsläufig so sein? Gibt es nicht bessere und produktivere Arten, den Lernstoff zu verinnerlichen, als „Bulimie-Lernen"?

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Journaling: Was bringt es & wie fängt man an? 5 Übungen für mehr Klarheit, Reflektion & Kreativität

Es gibt tausend Dinge, an die du dich erinnern und die du planen musst – manchmal ist der Kopf ziemlich voll. Und da das Leben nicht nur aus Arbeiten und Studieren besteht, ist es natürlich ebenso wichtig, im Privatleben einen freien Kopf zu behalten. Gedanken sortieren, Erinnerungen festhalten, Gefühle prozessieren – bei all diesen Dingen kann dir ein Tagebuch wertvolle Dienste leisten.

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Produktiver lernen: 9 Tipps für Menschen, die wenig Zeit haben

Wenn du Psychologie aus Leidenschaft studierst, dann würdest du dich sicherlich manchmal am liebsten stundenlang in spannenden Büchern vergraben. Im täglichen Alltag sieht es allerdings leider oft anders aus. Vor allem Personen, die berufsbegleitend studieren, haben meist alle möglichen Aufgaben zu jonglieren: Erwerbsarbeit, Studium, Familienleben. Da braucht es neben der Leidenschaft auch eine ganze Portion an Durchhaltevermögen, um langfristig am Ball zu bleiben

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5-Uhr-Club und Miracle Morning: Die Morgenroutine, die dein Leben verändert

Früher wäre es für mich undenkbar gewesen, um 5.00 Uhr morgens aus dem Bett zu steigen. Ich hätte es vermutlich ähnlich verrückt gefunden, wie freiwillig im Winter Eisbaden zu gehen (Spoiler: mittlerweile tue ich beides regelmäßig). In einer stressigen Phase suchte ich dann nach Möglichkeiten, um produktiver und gleichzeitig entspannter zu werden. Irgendwann stieß ich dabei auf das Buch „Der 5-Uhr-Club“ von Robin Sharma*. Und was soll ich sagen – das war das Beste, was mir in dieser Phase passieren konnte.

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Warum Eisbaden gesund ist und wie es dir im Studium helfen kann

Eisbaden ist ein Trend, der in den letzten Jahren nicht mehr wegzudenken ist. Immer mehr Menschen berichten, dass sie sich morgens unter die kalte Dusche stellen oder selbst im tiefsten Winter noch in den See hüpfen. Die Kälte soll dabei eine ganze Reihe gesundheitlicher Vorteile mit sich bringen – von besserem Schlaf über Stressabbau bis hin zu echter Leistungssteigerung. Und nicht nur das: Was für die einen wie purer Wahnsinn aussieht, ist für begeisterte Eisbaderinnen und Eisbader eine handfeste Ressource für mehr Konzentration, Produktivität und gute Laune.

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Fernstudium: Was braucht es wirklich, um erfolgreich durchzuziehen?

Ein Fernstudium hat viele Vorteile: Man kann sich die Zeit frei einteilen, das Studium auch neben dem Beruf realisieren und oftmals sogar ohne NC studieren. Ob Bachelor, Master oder Zertifikatsstudium – mit einem Fernstudium eröffnen viele Menschen sich neue berufliche Möglichkeiten. Doch es gibt auch eine Kehrseite: Anstatt sich den Stoff gemeinsam mit den Kommiliton:innen zu erarbeiten, ist man weitestgehend auf sich gestellt. Man hat keine Präsenztermine, die einen in den Rhythmus zwingen, kein Hörsaalfeeling und keinen Lernraum, der einen automatisch in die Lernatmosphäre versetzt. Alles liegt in der eigenen Hand – Selbstorganisation ist das A und O.

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