Der ideale Lerntag in der Klausurenphase: Planung, Ablauf, Zeitmanagement

Jedes Semester müssen sich Studierende neu mit ihr herumschlagen: der Klausurenphase. Es ist jene Zeit, in der man kaum noch isst und schläft, literweise Kaffee in sich hineinschüttet und die Freunde einen nicht mehr zu Gesicht bekommen. Die Bibliothek wird zum zweiten Zuhause und manchmal wird man dort nachts eingeschlossen, weil man über dem Lernstoff eingeschlafen ist. Ist die Phase vorbei, fühlt man sich wie ein seelisches Wrack und fragt sich regelmäßig, warum man sich all das antut. Doch muss das zwangsläufig so sein? Gibt es nicht bessere und produktivere Arten, den Lernstoff zu verinnerlichen, als „Bulimie-Lernen"?

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Keine Motivation? Kein Problem! Wie du trotz Durststrecken im Studium durchhältst

Wenn du ein berufsbegleitendes Studium angefangen hast, dann bist du sicherlich – zumindest am Anfang – sehr motiviert gewesen. Andernfalls lässt es sich kaum erklären, dass du dazu bereit bist, auf lange Sicht einen großen Teil deiner Freizeit aufzugeben. In der ersten Zeit ist das Studium auch spannend – alles ist aufregend und noch neu. Doch wenn der Alltag Einzug hält, Stress, To-Do-Listen und persönliche Angelegenheiten hinzukommen, ist es nicht immer leicht, die Motivation aufrecht zu halten.

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Journaling: Was bringt es & wie fängt man an? 5 Übungen für mehr Klarheit, Reflektion & Kreativität

Es gibt tausend Dinge, an die du dich erinnern und die du planen musst – manchmal ist der Kopf ziemlich voll. Und da das Leben nicht nur aus Arbeiten und Studieren besteht, ist es natürlich ebenso wichtig, im Privatleben einen freien Kopf zu behalten. Gedanken sortieren, Erinnerungen festhalten, Gefühle prozessieren – bei all diesen Dingen kann dir ein Tagebuch wertvolle Dienste leisten.

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Prokrastination besiegen: Die besten Tipps gegen Aufschieberitis

Eigentlich hättest du tausend Dinge zu erledigen, der Schreibtisch ruft – aber irgendwie kannst du dich nicht so recht aufraffen? Die Deadline rückt immer näher und du beobachtest dich dabei, wie du, statt für die Uni zu lernen, deine Fenster putzt, dir ausgiebige 5-Gänge-Menüs kochst oder einfach an die Decke starrst? Je länger du wartest, umso schwerer wird der Start. Letztendlich beginnst du erst dann, wenn der Druck so groß ist, dass du es kaum noch aushalten kannst und kommst in großen Zeitverzug? Du schaffst zwar alles – aber der Preis ist hoch: ständiger Stress, innerer Druck und Selbstvorwürfe. Kommt dir bekannt vor? Dein „Problem" hat einen Namen. Man nennt es Prokrastination.

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Psychologiestudium trotz psychischer Erkrankung – Herausforderungen, Nachteilsausgleich & Approbation

Das Klischee, dass Psychologen und Psychologinnen eigentlich alle selbst „einen an der Waffel" haben, ist weit verbreitet. Tatsächlich habe ich mittlerweile – nach ein paar Jahren Studium – das Gefühl, dass sich hier wirklich besonders viele Menschen aufhalten, die selbst bereits eine Therapie gemacht haben oder sich in Therapie befinden.

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5-Uhr-Club und Miracle Morning: Die Morgenroutine, die dein Leben verändert

Früher wäre es für mich undenkbar gewesen, um 5.00 Uhr morgens aus dem Bett zu steigen. Ich hätte es vermutlich ähnlich verrückt gefunden, wie freiwillig im Winter Eisbaden zu gehen (Spoiler: mittlerweile tue ich beides regelmäßig). In einer stressigen Phase suchte ich dann nach Möglichkeiten, um produktiver und gleichzeitig entspannter zu werden. Irgendwann stieß ich dabei auf das Buch „Der 5-Uhr-Club“ von Robin Sharma*. Und was soll ich sagen – das war das Beste, was mir in dieser Phase passieren konnte.

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Studieren mit Kind – was wirklich hilft

Unter der Gruppe jener, die sich dazu entscheiden, mit Ü30 noch einmal zu studieren, sind statistisch gesehen nicht wenige, die ebenso Eltern sind. Laut der 22. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks (2024) haben rund 8 % aller Studierenden in Deutschland mindestens ein Kind – eine Zahl, die die Realität vieler Hochschulen widerspiegelt und zeigt: Studieren mit Kind ist keine Ausnahme.

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Zweitstudium Psychologie – so ergatterst du einen Studienplatz!

Es kann verschiedene Gründe für ein Zweitstudium geben – vielleicht war das Erststudium nicht das Richtige, oder ein weiterer Abschluss kann dir neue berufliche Türen öffnen. Allerdings ist die Bewerbung auf ein Zweitstudium nicht ganz unkompliziert. Wenn du dennoch darüber nachdenkst, im Zweitstudium Psychologie zu studieren, dann ist dieser Artikel für dich.

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